Ein Umzug will gut geplant sein

26 Oktober 2020
 Kategorien: Transporte, Blog


Für einen Umzug kann es viele Gründe geben: Die Wohnung wird zu klein oder zu groß, Pärchen ziehen zusammen oder der Nachwuchs zieht in eine eigene Wohnung. Eines haben alle Umzüge gemeinsam: Sie sollten gut geplant werden, damit alles reibungslos funktioniert. Mit der Planung eines Wohnungswechsels sollte schon Monate vorher begonnen werden, spätestens wenn der genaue Einzugstermin steht.

Wenn der Einzugstermin in das neue Haus oder die neue Wohnung fix ist, bleiben in der Regel 3 Monate Zeit zum Planen. Solange dauert die Kündigungsfrist des alten, noch bestehenden Mietvertrages. Zieht der Nachwuchs aus, kann der Termin jederzeit gesetzt werden und es bleibt im Vorfeld mehr Zeit zum Planen des Wohnungswechsels. Zunächst ist es wichtig, alles unnötige zu entsorgen. Dazu gehören Altkleider, bei Pärchen, die zusammenziehen doppeltes Geschirr, Möbel, Bekleidung, CD´s etc. Eine Faustregel besagt, dass man vor einem Umzug alles entsorgen soll, das bereits zwei Jahre lang weder getragen noch in die Hand genommen wurde. Neben dem Entsorgen wird bei der Post ein Nachsendeantrag für Briefe und Pakete gestellt. Das geht bei der Post selbst oder bequem online. Die Kosten für den Antrag variieren nach Laufzeit und der Auswahl der Leistungen, die nachgesendet werden sollen. Ebenfalls drei Monate vor dem Umzugstermin sollten das Festnetz und Strom/ Gas umgemeldet werden. Eine Checkliste hilft zwei Monate vor dem Termin, was umgemeldet werden muss oder bereits erledigt ist.

Ganz wichtig ist das Finden einer geeigneten Spedition. Sie sollte bereits beim Stehen des Umzugstermins beginnen, da zunächst mehrere Speditionen für einen Kostenvoranschlag mit Besichtigung vor Ort kontaktiert werden müssen. Viele Umzugsunternehmen bieten einen Umzugskartonservice. Entweder sie verleihen Kartons zu einem günstigen Preis, manche bieten einen Packservice. Die Mitarbeiter der Spedition packen am Tag des Umzugs die Kartons selbst ein und später am neuen Wohnort wieder aus. Das erspart eine Menge Zeit, kostet jedoch extra. Es sollte genau kalkuliert werden, wie viele Kartons benötigt werden. Lieber drei Kartons zu viel als zehn zu wenig. Soll es kein Umzugsunternehmen sein, dann werden ein bis drei Fahrer und Helfer benötigt, die gemietete Sprinter fahren und beim Ein- und Ausladen sowie dem Schränke auf- und abbauen helfen. Dafür sollte ebenfalls ca. 3 Monate vor dem Termin ein Mietwagenservice kontaktiert werden, um den oder die gewünschten Wagen rechtzeitig zu reservieren.

Etwa einen Monat vor dem Umzug ist es möglich, einen Schlüssel für die neue Wohnung oder das neue Haus zu bekommen. Viele Vermieter lassen sich inzwischen darauf ein, da es noch viele Vorarbeiten gibt. Die restliche Zeit bis zum Umzugstermin sollte genutzt werden, um Böden zu legen, gegebenenfalls zu streichen oder zu tapezieren, zu schauen, in welchem Zimmer was wo und wie stehen soll und um Lampen zu montieren. Sind all diese Dinge erledigt, kann der Umzugswagen kommen und der Wohnungs- bzw. Hauswechsel verläuft entspannt für alle Beteiligten. Den Rest wie Gardinen zu kaufen oder Möbel einzuräumen hat keine Eile und kann in Ruhe erledigt werden.

Auf Seiten, wie von Umzugsunternehmen Zürich GmbH Multi Transport, kann man sich zusätzlich informieren.

 


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